Freitag, 11. April 2014

Perhentian Islands

In Penang schwärmte John, der Hobby-Meeresbiologe aus Hawaii von den Perhentian Islands, die er vor 2 Jahren besucht hat und seine Ausführungen begeisterten mich, marvellous beaches, crystal clear Water, best snorkeling Ressort I've ever been, waren seine Worte. Und der Mann kommt aus Hawaii, hat mich also restlos uebrrzeugt, auch wenn die Zeit ein bisschen drängt, will ja auch noch nach Laos....
Bei den Perhentian Islands handelt es sich um eine 30 km vor der nordöstlichen Küste Malaysias liegende Inselgruppe, von welchen zwei erschlossen sind. Ich entscheide mich, wie fast alle Backpacker von Kola Besut aus das Boot zur kleineren Insel Kecil zu nehmen wo ich am Coral Bay unmittelbar am Strand bei Fatima's Ressort einen einfachen Bambus-Bungalow mit Terrasse inklusive Meeresausblick beziehe fuer 50 Ringgit, das sind ziemlich genau 11Euro. Es gibt fließendes Wasser, ein grosses Bett mit Moskitonetz, Elektrizität, sofern der Generator nicht ausfällt. WIFI wird zwar ueberall angepriesen, aber der Empfang ist so schlecht, dass es schon wieder nutzlos ist und dieses ist das gleiche auch in den nobleren Herbergen. Aber was braucht man hier Internet? Ich gehe schwimmen in türkisfarbenen Wasser, erkunde die wenigen begehbaren Pfade der Insel, habe nette Stunden abends mit zwei deutschen Mädels, die in Malaysia 3 Wochen "Urlaub" machen. Da wird mir wieder mein derzeitiges Luxusleben bewusst. Zeit haben! Und auf der kleinen Insel kann man sich kaum aus dem Weg gehen, abends trifft man sich bei Ombok's Bar oder Serja's, geniesst die Sonnen untergaenge und erzählt sich Geschichten... Zum Beispiel diese hier über meine Highlights auf den Inseln:
Das waren in meinem Fall die Snorkeling-Trips. Wir wurden zu fünft mit dem Boot an sechs verschiedenen Stellen abgesetzt um dort zu schnorcheln und es bietet sich eine sagenhafte Unterwasserwelt, bunte Korallen, massenweise grosse und kleine bunte Fische um einen herum und glasklares Wasser. Schöner als Tauchen, wenn die bunte Meereswelt unmittelbar unter der sonnenndurchfluteten Wasseroberfläche beginnt. John hatte recht, es ist ein Paradies, hoffentlich bleibt es erhalten. Und dabei habe ich, jetzt bitte festhalten, einen Hai gesehen. Einer der Bays, an denen wir anlegten, hiess "Shark's Point", jedoch war ich nicht davon ausgegangen, dass man hier tatsächlich Haie zu Gesicht bekommen wuerde.  Tatsächlich war ich die einzige in unserer Gruppe, die das etwa 2 Meter lange, stahlgraue Tier vor dem Schnorchel hatte...  Hätte ich das vorher gewusst, ich wäre dort ganz gewiss nicht ins Wasser gegangen, da hätte Jan, unser Guide noch so sehr auf mich einreden können, von wegen die sind hier nicht gefährlich... Die Begegnung wird mir jedenfalls unvergessen bleiben.









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